24.09.2019

Einzelhandel in Baden-Württemberg: Jetzt die Zukunft gestalten!

Im Juli 2018 gaben wir gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und zahlreichen weiteren Partnern den Startschuss für das Dialogprojekt „Handel 2030“. Das ambitionierte Ziel: Die zentralen Zukunftsfragen der Branche erörtern und gemeinsam richtungsweisende Handlungsempfehlungen entwickeln.

In sechs regionalen Workshops haben wir mit Händlern, Fachexperten und Politikern viel über die Herausforderungen der Digitalisierung, des Fachkräftemangels, die Zukunft der Innenstädte und der Nahversorgung sowie bürokratische Hindernisse diskutiert. Aber, und das ist der entscheidende Unterschied, am Ende haben wir aus diesen Diskussionen gemeinsam detaillierte Handlungsempfehlungen entwickelt.

Am 23. September war es dann endlich soweit. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Dialogprojekts im Haus der Wirtschaft wurde der Abschlussbericht des Dialogprojekts von Staatssekretärin Katrin Schütz  präsentiert. Ein wichtiges Signal, das zeigt: Die Politik weiß um die Bedeutung des Handels!

„Der Abschlussbericht „Handel 2030“ ist eine guter Ausgangpunkt um jetzt Maßnahmen zu ergreifen, die dafür sorgen, dass unsere Innenstädte auch in Zukunft attraktiv und lebendig sind – kurz, dass der Einzelhandel in seiner wunderbaren Vielfalt überlebt. Der Wandel wartet nicht und auch wenn der Handel naturgemäß innovativ und anpassungsfähig ist, braucht es die richtigen Rahmenbedingungen um erfolgreich zu sein.

Unsere Empfehlung ist ganz klar ein Investitionsprogramm auf Landesebene, das die Händlerinnen und Händler gerade im Bereich der Digitalisierung unterstützt, neue Technologien fördert und so dazu beiträgt, den Handel der Zukunft Realität werden zu lassen“, resümierte unsere Hauptgeschäftsführerin Sabine Hagmann anlässlich der Abschlussveranstaltung des Projekts in Stuttgart.