02.12.2019

Positive Zwischenbilanz nach drei Jahren Initiative Wirtschaft 4.0

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat heute (2. Dezember) im Rahmen eines Spitzengesprächs in Stuttgart eine positive Zwischenbilanz zu den ersten drei Jahren „Initiative Wirtschaft 4.0“ gezogen und sich bei den mittlerweile 36 Partner-Einrichtungen der Initiative für ihr Engagement bedankt.

„Rund 4.500 bewilligungsfähige Anträge für die Digitalisierungsprämie, ein Netzwerk aus zehn regionalen Digital Hubs und drei themenspezifischen de:hubs in der Fläche des Landes sowie eine hohe Nachfrage bei unserem Innovationswettbewerb „KI für KMU“ und den regionalen KI-Labs zeigen, dass wir seit dem Auftakt der Initiative Wirtschaft 4.0 im Jahr 2017 schon einiges erreicht haben“, so Hoffmeister-Kraut.

Gerade die Kommerzialisierung und der anwendungsorientierte Transfer von Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz erfordere jedoch weiterhin großen Einsatz. „Wir wollen alle Möglichkeiten nutzen, damit Baden-Württemberg bei der Wertschöpfung mit KI international in der Top-Liga mitspielt“, sagte die Ministerin anlässlich des Spitzentreffens in der Stuttgarter Forschungsfabrik ARENA2036.

Mit Blick auf den drittgrößten Wirtschaftszweig des Landes - den Handel - ergänzte Sabine Hagmann, Hauptgeschäftsführerin des Handelsverband Baden-Württemberg: „Der Handel in Baden-Württemberg ist innovativ und bleibt mit der richtigen Unterstützung eine Stütze der Konjunktur. Geförderte Beratungsangebote können hier der „Game Changer“ werden.  Die Ergebnisse des Projekts „Handel 2030“ sind daher ein Schritt in die richtige Richtung. Durch Herausforderungen wie die Digitalisierung bleibt der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit eine schwierige Aufgabe.“

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der Initiative Wirtschaft 4.0.

 

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Sabine Hagmann
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