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Juweliere

BVJ+DSU+GZ: Juwelierkongress 6.-8.10.2019 in Pforzheim

Der Juwelierkongress 2019 vom 6. bis 8. Oktober in Pforzheim stellt Zukunftsstrategien für den Fachhandel in den Mittelpunkt. Dies teilten die Veranstalter zum Start der Anmeldephase mit. Der Branchentreff für den Fachhandel der Uhren- und Schmuckbranche wird vom Handelsverband der Juweliere (BVJ) sowie der Deutsche Schmuck und Uhren (DSU) gemeinsam mit der GZ Goldschmiede Zeitung veranstaltet. „Die Anforderungen an den Handel und vor allem das Konsumverhalten ändern sich rasant. Wer Schritt halten will, braucht Orientierung. Hier setzt der Juwelierkongress mit aktuellen Themen und spannenden Referenten an“, so Stephan Lindner, Präsident Handelsverband Juweliere (BVJ). „Der Dialog steht dabei im Mittelpunkt, denn wir Juweliere können auch viel voneinander lernen. Der Kongress bietet eine Plattform für aktive Unternehmer und zeigt Optionen für eine erfolgreiche Zukunft auf.“

Mit Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen setzt der Juwelierkongress 2019 Schwerpunkte:

* Das Beste aus zwei Welten - Vernetzung des Einzelhandels mit der Onlinewelt

* Platzhirsch 2.0 - Regionale Positionierung des Juweliers als Eigenmarke

* Optimierung & Digitalisierung - Warenwirtschaft, Payment & Kassennachschau

Der Juwelierkongress beginnt am Sonntag, dem 6. Oktober 2019 um 15 Uhr mit Best Practice-Beispielen aus dem Handel. Namhafte Juweliere stellen unter der Moderation von Joachim Dünkelmann (Geschäftsführer BVJ) ihre Erfolgsstrategien vor und diskutieren die Positionierung im Markt. Amazonisierung, Digitalisierung und die Entwicklung der Innenstädte stehen ebenso auf dem Programm wie die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Multi-Channel-Strategie. Die Referenten Dr. Rufina Gafeeva (IFH Köln) und Prof. Dr. Andreas Kaapke (Duale Hochschule Baden-Württemberg) geben hierzu in ihren Vorträgen Einblicke in aktuelle Trends. Wie Augmented Reality und kreative Websites das Geschäft beflügeln können, zeigt Dr. Christian Jürgens (Untitled Verlag) auf. Tobias Bohnenberger (Neufang Akademie) reflektiert den aktuellen Stand zu Kassenführung und Kassennachschau. Last but not least diskutiert Christine Köhle-Wichmann (Geschäftsführerin DSU) mit den relevanten Anbietern von Warenwirtschaftssystemen der Branche, was erfolgreiche Kassensysteme 2020 bieten müssen. „Die Erfahrung zeigt, dass Diskussion und Erfahrungsaustausch einen hohen Nutzen für die Teilnehmer bieten. Deshalb ist dies ein wesentlicher Bestandteil unserer Tagung“, so Lindner. „Zu den einzelnen Vorträgen, aber auch in ausgedehnten Kommunikationspausen und bei den beiden Abendveranstaltungen bieten wir hierfür reichlich Raum.“

Ergänzt wird der Juwelierkongress durch die Möglichkeit, am 8. Oktober nachmittags namhafte Hersteller aus Pforzheim und Umgebung zu besuchen. Der Kongress richtet sich mit seinem intensiven Programm an Juweliere, Goldschmiede, Uhrenfachgeschäfte, sonstige Einzelhändler der Branche sowie Branchenbeteiligte. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldung wird nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Der Kongresspreis inklusive Tagungspauschalen mit Mittag- und Abendessen sowie Besuch des Gasometer Pforzheim, einer Betriebsbesichtigung oder eines Museumsbesuches liegt bei 499 Euro. Mitglieder im Einzelhandelsverband / Handelsverband Juweliere (BVJ) erhalten einen Sonderpreis von 449 Euro.

Anmeldung, Programm und weitere Informationen unter www.juwelierkongress.de

Sponsoren: Bundesverband Schmuck und Uhren, Concardis, GZ Goldschmiede Zeitung, Mannheimer Versicherung, UPS Capital, WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim

Partner: C. Hafner, Gerstner, IsabelleFa, Rauschmayer

BVJ: „China Marketing Workshop“ am 3.9.2019 in Düsseldorf

Chinesische Kunden gewinnen als Zielgruppe für den deutschen Luxusgüterhandel an Bedeutung. Nicht nur in den Innenstädten der Metropolen nimmt die Zahl der Reisenden aus China zu. Um den Handel optimal auf diese Zielgruppe vorzubereiten, veranstaltet der Handelsverband Juweliere (BVJ) am 3. September 2019 einen China Marketing Workshop in Düsseldorf. In Zusammenarbeit mit dem Handelsverband NRW und mit Unterstützung von Planet Tax Free erhalten Juweliere und auch Luxusgüter-Händler anderer Branchen in einer kompakten Schulung Ideen, Tipps, Fakten und Praxisbeispiele rund um die Bedürfnisse dieser Zielgruppe.

Chinesische Kunden sind anspruchsvoll und kaufkräftig – deshalb will der Workshop die Juweliere dabei unterstützen, sich optimal auf diese Zielgruppe vorzubereiten und ideal auf deren Bedürfnisse einzustellen. Ziel ist es, chinesische Kunden besser zu verstehen und daraus maßgeschneiderte Maßnahmen für das Geschäft abzuleiten. Für den Workshop konnte Yuan Gao, China Business Consultant, als Referent gewonnen werden. Der Kenner der Szene hat als Berater und Trainer für China-Marketing tiefe Einblicke in Ansprüche und Verhalten von chinesischen Reisenden. Als Reiseveranstalter mit über 10 Jahren Berufserfahrung ist Yuan Gao als Berater für internationale Marken aktiv und bildet chinesische Tour-Guides aus. Ob als Touristen, Messebesucher oder Geschäftsreisende: Kunden aus China haben an den Handel andere Erwartungen. Wie man mehr Reisende aus China in das Geschäft bekommt und welche Services gefragt sind, ist Thema des Workshops.

Neben kulturellen Besonderheiten, Kooperationsmöglichkeiten mit Reisegruppenleitern und den Zahlverfahren WeChat Pay und Alipay reicht das Themenspektrum der Veranstaltung bis hin zu kundenfreundlichen Lösungen für die Mehrwertsteuer-Rückerstattung. Der fünfstündige BVJ „China Marketing Workshop“ richtet sich nicht nur an Juweliere, sondern auch an Fachhändler aus anderen Luxusgüter-Branchen. Die Tagung findet in den Schulungsräumen des Handelsverband Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf statt. Mitglieder im Einzelhandelsverband erhalten einen ermäßigten Teilnehmerpreis (149 statt 199 Euro zzgl. MwSt.). Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

>>> Programm und Anmeldung als PDF-Datei

TT Trendtime: Liquidation des Unternehmens

Die Kölner TT Trendtime GmbH wurde laut Bundesanzeiger am 19.06.2019 aufgelöst. Der frühere Geschäftsführer Volker Busse hat demnach das Unternehmen als Liquidator aufgelöst, sogar die Homepage wurde zwischenzeitlich abgeschaltet. In den Boom-Jahren der Marke Ice-Watch erzielte das Vertriebsunternehmen sehr ansehnliche Gewinne, rutschte aber zuletzt in die Verlustzone. Für das Geschäftsjahr 2018 wurde ein Bilanzverlust von 212.500 Euro ausgewiesen, der im Wesentlichen aus dem Verlustvortrag des Vorjahres resultiert.

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Swatch Group: Aktion gegen Graumarkthändler kostet Umsatz

Konsequenz hat ihren Preis. Der Umsatz der Swatch Group ist im ersten Halbjahr 2019 um 3,7 % (zu konstanten Wechselkursen) auf knapp 4,1 Mrd. Schweizer Franken zurückgegangen. Als Grund hierfür nennt der Konzern das „kompromisslose Vorgehen gegen Graumarkthändler“. Kurzfristig negative Einflüsse in „dreistelliger Millionenhöhe“ auf den Umsatz habe man in Kauf genommen, um den Markt zu bereinigen. Die Swatch Group zeigt sich überzeugt: „Langfristig wird dies vor allem in den Hauptmärkten zu positiven Effekten führen.“ Die Verkäufe in Hong Kong, für die Swatch-Marken ein wichtiger Absatzmarkt mit attraktiven Margen, litten zudem mit zweistelligen Umsatzeinbußen unter den politischen Turbulenzen. Die Verkäufe im „eigenen Retail“ und im E-Commerce verzeichneten laut Unternehmen ein positives Wachstum.

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Untitled Verlag: Jubiläumsausgabe zu „10 Jahren Untitled“

Der Untitled Verlag, Herausgeber der GZ Goldschmiede Zeitung, feiert derzeit sein 10-jähriges Bestehen. Neben Festveranstaltungen in Pforzheim und Idar-Oberstein feiert der Verlag den Geburtstag mit einer 200-seitigen, lesenswerten Jubiläumsausgabe. Unter Führung von Dr. Christian Jürgens gibt der Verlag neben der GZ unter anderem auch das Endverbrauchermagazin Magic Moments heraus. Als Agentur unterstützt Untitled als Full-Service-Anbieter zahlreiche Hersteller und Juweliere bei ihrer Kommunikation, auf allen klassischen und digitalen Kanälen. Von Anfang an schafft Untitled auch Digital Content, nutzt Synergieeffekte und entwickelt und realisiert individuelle Web-Lösungen und -angebote. Die GZ Goldschmiede Zeitung – in Print und online – ist in der Branche Pflichtlektüre: Was hier nicht steht, ist entweder nicht passiert – oder war nicht wichtig! Herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahren Untitled!

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Richemont: Zweistelliges Umsatzwachstum dank Online

Der Luxusgüterkonzern Richemont hat die Umsätze im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres (30. Juni) um 12 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert. In Europa gingen die Umsätze jedoch zurück und lagen 1 % unter dem Vorjahreszeitraum. Ohne das Online-Geschäft lag das Wachstum nur bei 6 %. Vor allem die Juwelier-Sparten haben sich sehr gut entwickelt, so das Unternehmen. Die anhaltende Überwachung der Lagerbestände und Optimierung der Distribution hat laut Richemont weiterhin negative Einflüsse auf die Umsatzentwicklung im Großhandelsgeschäft. Die Umsätze gingen hier um 2 % zurück. Ein starkes zweistelliges Wachstum habe hingegen der Online-Kanal erzielt.

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Chrono24: Mehrheitsübernahme von Zeitauktion

Chrono24 hat nach eigenen Angaben die Mehrheit am Gebraucht-Uhren-Händler Zeitauktion übernommen. Das Chemnitzer Unternehmen unter Führung von Stephan Sohn hat bereits seit Jahren gebrauchte Uhren auf der Plattform von Chrono24 verkauft. Durch die Übernahme von Unternehmen und Mitarbeitern wolle man tiefere Einblicke in Geschäftsmodell und Prozesse eines Händlers erhalten, so Chrono24 in einer Presseveröffentlichung. Das Geschäft solle eigenständig fortgeführt werden. Außerdem rücke man durch den Deal näher an die Schweizer Uhrenhersteller, weil Zeitauktion autorisiertes Service-Center für Omega, Rado, Longines, IWC und Cartier ist. Chrono24 hat auf seiner Plattform nach eigenen Angaben 400.000 Modelle im Angebot und realisiert ein Transaktionsvolumen von 1,3 Mrd. Euro.

 

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GZ: Neue GZ-App informiert über Neuheiten und Personalien

Mit der neuen GZ-App informiert die GZ Goldschmiede Zeitung über aktuelle Nachrichten aus der Branche. Mit Meldungen über die Neuheiten der Marken, aktuelle Personalien, die wichtigsten Trends, spannende Events fasst sie alles zusammen, was die Branche bewegt. Zum Content-Angebot gehören auch Videos, Grafiken, Musik und 3-D-Modelle von Uhren und Schmuckstücken. Die GZ-App gibt es für Android und Apple.

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Amazon: Prime Day bricht Black-Friday-Rekorde

Laut Amazon war der Prime Day 2019 Mitte Juli weltweit erfolgreicher als Black Friday und Cyber Monday zusammen. Prime-Mitglieder weltweit kauften mehr als 175 Millionen Produkte und machten die Aktion damit für Amazon zum erfolgreichsten Shopping-Event aller Zeiten. Verkaufspartner auf Amazon, laut Amazon-Meldung meist kleine und mittlere Unternehmen, erzielten weltweit Umsätze von über zwei Milliarden US-Dollar durch ihre Verkäufe während des Prime Day.

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Planet Tax Free: Umsatzwachstum mit Touristen aus China

Am 5. Februar klingelten mit dem chinesischen Neujahr auch beim europäischen Einzelhandel die Kassen: Im Vergleich zum Vorjahr konnten sich Händler im Zeitraum um das chinesische Neujahr (29. Januar bis 12. Februar 2019) in ganz Europa über ein Umsatzplus von 4 % im Bereich Tax Free Shopping freuen. Und auch für den deutschen Tax Free Shopping-Markt geht es laut Planet Intelligence Report wieder aufwärts: Während der Umsatz mit Touristen aus China, Taiwan und Hong Kong von 2017 auf 2018 um 15 % zurückging, ist im Jahresvergleich von 2018 auf 2019 ein positives Umsatzwachstum von 2 % zu beobachten. Im Vergleich zum chinesischen Neujahr 2018 wurde in diesem Jahr 25 % mehr Umsatz mit Shoppern aus Taiwan erzielt, der Umsatz mit Touristen aus Hong Kong stieg sogar um 51 %. Damit reihen sich Käufer aus Hong Kong in die Top 5 der wichtigsten Tax Free Shopping-Nationen in Deutschland ein. Pascal Beij, Country Manager von Planet Deutschland: „Besonders Chinesen spielen als wichtigste internationale Käufernation im Bereich Tax Free Shopping eine zentrale Rolle für deutsche Händler. Für den deutschen Handel ist es deshalb wichtig, sich ganzjährig auf chinesische Touristen einzustellen und Faktoren wie interkulturelle Schulungen und digitale Serviceangebote in Betracht zu ziehen, um für ein unvergessliches Einkaufserlebnis zu sorgen."

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Monsoon Accessorize: Deutsche Filialen schließen endgültig

Die deutschen Standorte des Mode- und Schmuck-Filialisten Monsoon Accessorize schließen endgültig. Nachdem das Unternehmen bereits Ende Januar in Schieflage geriet, wurde am 27. März das Insolvenzverfahren beim Amtsgericht Ingolstadt eröffnet. Ein Investor oder Übernahmekandidat für die 30 Standorte konnte nicht gefunden werden. Den Mitarbeitern wurde gekündigt, bis zur Filialschließung „im Frühsommer“ sollen Warenbestände abverkauft werden. Der Onlineshop, der unter dem Dach der Londoner Muttergesellschaft betrieben wird, läuft unverändert weiter. Auch in Großbritannien, wo Monsoon in den Händen des Gründers Peter Simon 270 Filialen unterhält, sollen zur Kostensenkung dutzende Standorte geschlossen werden.

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Reisebank: Gold als Wertsicherung beliebt

38 % der Deutschen haben in ihrem heimischen Tresor oder im Bankschließfach entweder Bullion Coins oder Barren als Wertabsicherung liegen. Das ist das Ergebnis der Goldstudie der Steinbeis-Hochschule, die im Auftrag der ReiseBank angefertigt wurde. Im gleichen Zeitraum ist das Interesse der Deutschen an goldbasierten Wertpapieren und ETFs etwas gesunken. Folglich setzen immer mehr Menschen auf den Kauf physischen Goldes. Insgesamt horten die Deutschen inzwischen rund 8.700 Tonnen Gold, das ist immerhin 2,5-mal so viel wie die Bundesbank. Dabei setzen mehr Käufer auf Goldbarren denn auf Goldmünzen. Während 58,8 % inzwischen zum geprägten oder gegossenen Barren greifen, liegt der Zahl der Käufer von Goldmünzen bei 32,1 %. Die Zahl der Käufer goldbezogener Wertpapiere ist erstmals deutlich unter 10 % gesunken.

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FH Swiss: Wertwachstum trotz Stückzahleinbruch

Laut dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) sind die Uhrenexporte der heimischen Industrie im 1. Quartal 2019 um 2,9 % auf über 5 Mrd. Schweizer Franken gestiegen. Vor allem der Trend zu Edelmetall und Bimetall-Uhren habe den Umsatz angekurbelt. Die Stückzahlen seien jedoch im gleichen Zeitraum sehr deutlich – um 18,8 % gegenüber dem Vorjahresquartal – gesunken. Uhren unter 200 Franken verloren sogar stückzahlmäßig fast ein Drittel, die Exporte von Uhren über 3.000 Franken legten hingegen um 13,2 % zu.

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HDE: Startzeitpunkt für Kassenumstellung verschieben

In einem Brief an Bundesfinanzminister Olaf Scholz macht der Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass die vom Gesetzgeber gesetzte Frist zur Nachrüstung von Kassensystemen nicht eingehalten werden kann. Grund ist, dass noch keine entsprechenden technischen Sicherheitseinrichtungen verfügbar sind. Nach den Vorgaben des Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen muss jede Kasse ab 2020 eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung besitzen. HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: „Die Vorgaben an die technischen Sicherheitseinrichtungen wurden spät festgelegt und sind in der Praxis schwer anwendbar. Damit fehlt auch im Handel die entscheidende Hardware, um das Gesetz umzusetzen.“ Der HDE fordert deshalb den Finanzminister dazu auf, den Startzeitpunkt zu verschieben.

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RJC: Iris van der Veken neuer Executive Director

Das Responsible Jewellery Council (RJC) hat Iris van der Veken zum neuen Executive Director ernannt. Van der Veken ist Nachfolger von Andrew Bone. Das Responsible Jewellery Council ist eine internationale, gemeinnützige Organisation für Standards und Zertifizierungen. Es hat mehr als 1.100 Mitgliedsunternehmen, welche die Schmucklieferkette von der Mine bis zum Einzelhandel abdecken. RJC-Mitglieder verpflichten sich dem RJC-Verhaltenskodex und werden nach einem internationalen Standard für verantwortungsvolle Geschäftspraktiken für Diamanten, Gold- und Platingruppenmetalle, unabhängig geprüft.

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DGemG: Europäisches Gemmologische Symposium 2019

Die Deutsche Gemmologische Gesellschaft (DGemG) veranstaltet vom 24. – 26. Mai in Idar-Oberstein das Europäische Gemmologische Symposium (EGS) 2019. Vortragen werden zahlreiche international bekannte und hochkarätige Referenten, die ein breites Spektrum an Themen wie z.B. Block Chain Technologie, Produktion und Identifikation synthetischer Diamanten, Vorkommen von Farbedelsteinen, natürliche Perlen sowie Zuchtperlen, Farben von Edelsteinen und Diamanten und vieles mehr abdecken. Das erste EGS fand 2007 in Idar-Oberstein anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft statt. Weitere Konferenzen folgten in Paris, London, Bern, Leiden und Zermatt. Zum 50-jährigen Bestehen der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung - DSEF German Gem Lab – kehrt die Veranstaltung jetzt wieder nach Idar-Oberstein zurück. Agenda und Redner, zusätzliche Informationen und Registrierung stehen jetzt online zur Verfügung.

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Bijou Brigitte: Optimistischer Ausblick für 2019

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Im Geschäftsjahr 2019 erwartet der Bijou Brigitte-Konzern einen Umsatz zwischen 320 und 330 Mio. Euro. Für das Konzernergebnis vor Ertragsteuern wird ein Wert zwischen 20 und 30 Mio. Euro prognostiziert. Die Zahl der Filialen soll konstant bleiben (1.050). Im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres stieg der Konzernumsatz um 2,3 % auf 64,8 Mio. Euro.

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Midora: Herbstmesse in Leipzig

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Vom 7. bis 9. September 2019 öffnet die Midora Leipzig ihre Pforten. Die Fachmesse präsentiert sich als mitteldeutsche Informations- und Orderplattform für die gesamte Branche. Rund 220 Unternehmen und Marken werden ihre neuesten Kollektionen präsentieren.

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Signet Jewelers: Umsatz auf Vorjahresniveau gehalten

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Mit einem leichten Rückgang von 0,1 % hat die auf den Bahamas ansässige Signet Jewelers den Umsatz von 6,25 Mrd. US-Dollar im Geschäftsjahr 2019 (endend am 2. Februar) auf Vorjahresniveau gehalten. Der Juwelier mit Schwerpunkt in Nordamerika (5,64 Mrd. US-Dollar Umsatz) führt das unter den Erwartungen gebliebene Ergebnis auf ein stark umworbenes Wettbewerbsumfeld, anhaltende Schwäche des Marktes in Großbritannien und ein verhaltenes Weihnachtsgeschäft zurück.

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