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Zweirad

Konjunktur

Der witterungsbedingt schöne Februar war ein „günstiger Vorbereiter“ für den März. Im März befindet sich der
Absatz auf dem hohen Vorjahresniveau und auch die Werkstätten sind mit Inspektionsarbeiten gut gebucht. Auch
die hohe Nachfrage bezüglich E-Rädern ist ungebremst. Weiter so...

ERINNERUNG - VDZ-Umfrage: Warenlagerbewertung 2018 - Bitte um Mitwirkung!!!

Der Zweiradhandel steht immer wieder vor neuen Herausforderungen, da sich der Wettbewerb - vor allem durch
den Online-Handel - weiterhin verschärft. Die Vernetzung von On- und Offline ist auch für im Zweiradhandel wichtig.
Wer im Netz nicht zu finden ist, ist nicht existent. Diese Erkenntnis erfordert neue Strategien und Ausrichtungen. Für die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens ist es immens wichtig, Zukunftsstrategien in Zahlen auszudrücken.
Dabei ist die Bilanz eine unabdingbare Voraussetzung der jährlichen Unternehmensplanung. Basis der Bilanz ist die korrekte Einschätzung der im Unternehmen vorhandenen Vermögenswerte, zu denen als oftmals größter Block das Warenlager gehört. Die korrekte Bewertung der Warenbestände, gemessen an ihrem derzeitigen Marktwert, ist deshalb von großer Bedeutung - auch für das Vertrauen bei Unternehmenspartnern und Banken. Die Bewertung der Warenbestände ist nicht selten Diskussionsgegenstand bei Steuerprüfungen, weil sie Einfluss auf den ausgewiesenen Gewinn und damit auf die notwendigen Steuerzahlungen hat.
Hierbei ist der vom VDZ durchgeführte Vergleich der Warenlagerbewertung nicht nur eine Orientierung für Sie,
sondern auch eine wichtige Argumentationshilfe. Wir führen diesen Vergleich auch in diesem Jahr wieder durch.
Unsere Kurzumfrage zur Warenlagerbewertung werten wir für die beteiligten Unternehmen dann anonymisiert aus.
Bitte beteiligen Sie sich an dieser Umfrage und nehmen sich kurz Zeit, den beigefügten Fragebogen direkt am PC
auszufüllen! Je mehr Händler mitmachen, desto aussagekräftiger die Auswertung. Alle Beteiligten erhalten die
Einzelergebnisse, bevor eine Zusammenfassung in unserem nächsten Rundschreiben vorgestellt wird.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Fragebogen

Gemeinsame Pressekonferenz des ZIV und des VDZ am 21. März 2019 in Berlin

Der Fahrradfachhandel 2018 / 2019
Am 21. März 2019 fand in Berlin die jährliche Pressekonferenz des ZIV und VDZ statt. Siegfried Neuberger (ZIV) und
Thomas Kunz (VDZ) berichteten über den „Supersommer“ und das Geschäftsjahr 2018. Der Fahrradhandel stand auf
der „Sonnenseite des Handels“. Die Medienvertreter aus der Fahrradbranche waren zahlreich vertreten!
Die komplette Presseinfo mit allen Daten und Fakten finden Sie auf unserer Homepage und auch als PDF-Download.

Internetseite

Pünktlich zum Saisonstart: Der BranchenProfi BIKE 2019

Mit einem Klick den Markt im Überblick
Der BranchenProfi BIKE ist seit über 27 Jahren einer der führenden Business-Guides durch den BIKE Fachmarkt. Alles rund ums BIKE auf www.branchenprofi-bike.de. Hier präsentieren sich die Profis der BIKE-Branche mit Ihren Produktnews.
Ein Messekalender, Event-Infos, redaktionelle Beiträge für den Fachhandel und eine der größten Datenbanken
mit Produktgruppen, internationaler Marken- und Firmenabfrage stehen hier zur Verfügung. Die jährliche
Print-Version ist jetzt erschienen!
Bestellen Sie Ihre Ausgabe 2019 für nur 9,95 €, zzgl. MwSt. und Versand zum Sonderpreis als VDZ -Mitglied (Normalpreis14,95 €) bei service@kern-verlag.de

Handelsforum in Bielefeld - SUCHEN. FINDEN. SICHTBAR SEIN! 10. April 2019

Jetzt anmelden!
Das Wirtschaftsforum für Handel und Dienstleistung Ostwestfalen-Lippe, kurz Handelsforum OWL genannt, befasst sich seit vielen Jahren mit wichtigen Themen rund um den Handel, die auch branchenübergreifend von Interesse sind. Das Handelsforum OWL ist als renommierter Branchentreff weit über die Region hinaus bekannt. Einzelhändler, handelsnahe Dienstleister, Branchenpartner, Vertreter aus Industrie und Handwerk, Politiker, Stadtplaner und weitere Interessenten aus anderen Wirtschaftszweigen informieren sich regelmäßig auf dieser Veranstaltung über die aktuellen Entwicklungen und Trends im Handel. Das 31. Handelsforum OWL findet in diesem Jahr am 10. April in der Stadthalle Bielefeld statt. „Suchen, Finden, Sichtbar sein – Einzelhandel zukunftsfit gestalten“ ist das Thema. Einblicke in die digitale Zukunft des Handels und mehr steht 2019 auf dem Programm.
Das Handelsforum beginnt in diesem Jahr erstmalig um 14:30 Uhr und endet mit einem gemütlichen Get Together mit Imbiss und Musik am Abend.
Top-Referenten: Christian Baudis und Martin Gaedt. Auf der Bühne werden zwei Top-Referenten spannende Impulse für die Zukunft geben. Melden Sie sich jetzt an!
Der Teilnahmebeitrag beträgt: 149,00 € für Mitglieder und 219,00 € für weitere Gäste (zzgl. 19%MwSt.)
Inkl. Tagungsunterlagen, kostenfreies Parken, Tagungsgetränke und Get Together mit Imbiss und Musik.
Das ausführliche Programm erscheint Anfang März d. J. Gerne können Sie die Zusendung des Flyers oder auch Ihre Teilnahme über folgende Kontaktdaten vornehmen:
Anmeldung und weitere Informationen zum Handelsforum:
Organisationsbüro „Handelsforum“, Bielefeld Marketing GmbH
Patrick Piecha
Willy-Brandt-Platz 2, 33602 Bielefeld
Tel.: 0521 – 513915, Fax: 0521 – 516163
E-Mail: anmeldung@bielefeld-marketing.de
Info und Anmeldung auch unter: www.handelsforum-owl.de

HDE-Konsumbarometer

Verbraucherstimmung stagniert
Die Verbraucherstimmung in Deutschland verharrt für März auf dem Niveau des Vormonats. Das zeigt das aktuelle
HDE-Konsumbarometer. Trotz weiterhin guter Lage auf dem Arbeitsmarkt ist in den kommenden Wochen nicht mit einer Aufhellung zurechnen. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die Politik deshalb auf, schnell und entschieden Signale zur Stärkung der Binnenkonjunktur zu setzen.
„Die Verbraucher sind verunsichert, in welche Richtung die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Monaten gehen wird. Deshalb braucht es jetzt klare politische Signale zur Entlastung vor allem kleiner und mittlerer Einkommen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.
Laut HDE-Konsumbarometer bleibt die Verbraucherstimmung für die kommenden drei Monate stabil auf dem Niveau der Vormonate. Verglichen mit dem Vorjahreswert ist die Stimmung etwas schlechter. Zwar steigt die Anschaffungsneigung, die Konjunkturerwartungen verschlechtern sich jedoch spürbar. Die Sparneigung nahm zuletzt wieder zu.
In 2018 stieg die Sparquote (Sparen in Prozent des verfügbaren Einkommens) auf 10,4 Prozent. Das Sparvolumen
betrug im letzten Jahr bei 205,1 Milliarden Euro. Die Konjunkturerwartungen der privaten Haushalte liegen weiterhin auf einem relativ niedrigen Niveau. Eine wirkliche Trendumkehr ist nicht zu erkennen.
Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 2.000 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten.
Weitere Informationen zum Thema unter: www.einzelhandel.de/konsumbarometer.

Klimaschutz im Handel in Zahlen

Einen ersten Etappensieg auf dem Weg in die Klimaneutralität haben die Sektoren Gewerbe, Handel und Dienstleistung (GHD) bereits erzielt: Sie haben ihren CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 mehr als halbiert (54 Prozent CO2-
Reduktion) und damit das EU-Klimaschutzziel für 2030 schon fast erfüllt. Insbesondere die großen Filialisten sind
auf einem guten Weg. Allein die elf Unterzeichner der Klimaschutzerklärung des deutschen Einzelhandels haben
2016 mehr als 370 Millionen Euro in Energieeffizienzmaßnahmen investiert und so bereits 110.000 Tonnen CO2
eingespart. Damit wurde der Strombedarf um jährlich mehr als 200.000 MWh reduziert. Das entspricht in etwa
dem Jahresverbrauch einer deutschen Kleinstadt. Um diesen erfolgreichen Weg zu mehr Klimaschutz weiterzugehen, setzt der Handel auf die HDE-Klimaschutzoffensive. Hier bekommen insbesondere kleinere, mittelständische Unternehmen Tipps und Beratung, mit welchen Maßnahmen sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können:

Internetseite

Keine Quellensteuer für Onlinewerbung

Inländische Unternehmen müssen keinen Steuerabzug für Ihre Onlinewerbung bei ausländischen Großkonzernen
wie Google, Facebook, Instagram befürchten. Darauf einigten sich Bund und Länder. „Das ist eine gute Nachricht“,
sagt der HDE-Steuerexperte Jochen Bohne. „Eine Quellensteuerpflicht hätte die Unternehmen erheblich belastet,
zum Teil rückwirkend.“ Der deutsche Werbetreibende kann die Quellensteuer aufgrund vertraglicher Ausschlüsse in
aller Regel nicht an die ausländischen Unternehmen weiterbelasten. In der Konsequenz hätte sich Onlinewerbung
für die Einzelhändler massiv verteuert. Für viele Unternehmen in Deutschland ist Onlinewerbung unverzichtbar, um
national und international wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Rechtsfrage, ob bei entsprechenden Zahlungen an ausländische Anbieter vom inländischen Werbetreibenden ein Steuerabzug vorzunehmen ist, hat dementsprechend
für Verunsicherung bei den Unternehmen gesorgt.

Digitalisierung: Raum für Innovationen geben – Bürokratie gering halten

Mit Blick auf die Europawahl in diesem Jahr fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Freiraum für digitale
Innovationen von den EU-Institutionen. „Die Digitalisierung eröffnet dem Handel und seinen Kunden neue Chancen.
So ermöglichen beispielsweise Algorithmen verbesserte Absatzprognosen und die noch genauere Anpassung des
Produktangebots an die individuellen Wünsche der Verbraucher. Die Politik sollte diese Innovationen nicht durch
immer mehr Regulierungen abwürgen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Eine immer wieder diskutierte
behördliche Überprüfung oder gar ein Zwang zur Offenlegung von Algorithmen wären übermäßig starke Eingriffe
in die Geschäftsstrategien der Händler. Damit verbunden wäre außerdem großer bürokratischer Aufwand. Denn
Algorithmen sind oft vielschichtig, ändern sich häufig und enthalten Zufallszüge, sodass eine effektive Überprüfung, selbst bei Ausstattung mit weitreichenden Ressourcen, fragwürdig bleibt. Die Pflicht zur Veröffentlichung von Algorithmen würde wiederum Geschäftsgeheimnisse publik machen und den Anreiz zu jeglicher Innovation zerstören.
Gleichzeitig unterstützt der HDE eine transparente und nachvollziehbare Produktinformation im E-Commerce. Entsprechende Informationspflichten sind im stationären Handel bereits etabliert. Bei der unbürokratischen Umsetzung im Online-Handel sollte aber darauf geachtet werden, dass Produktinformationen ihre Gültigkeit auch bei einer Überarbeitung der Kennzeichnungen behalten. Ansonsten müssten die Produkte im Lager alle umetikettiert werden, was einen erheblichen Aufwand nach sich ziehen kann. Hier sind entsprechende Übergangsfristen gefragt.
„Die Verantwortung zur Richtigkeit der Angaben zum Produkt beispielsweise bei Energieeffizienzklassen muss bei den Herstellern liegen, das kann der Handel nicht leisten“, so Genth weiter. Die Produzenten müssten den Händlern und Kunden außerdem digitale Produktinformationen zur Verfügung stellen.
Mehr Informationen zu den Forderungen des Handels zur Europawahl unter www.ep2019hde.eu

Internetseite