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Fahrverbote für Diesel-Pkw sorgen im Handel für Umsatzverluste

27. Mai 2018

Das Bundesverwaltungsgericht hat den betroffenen Parteien in der vergangenen Woche die Urteilsbegründung für das Ende Februar diesen Jahres gefällte Urteil zu möglichen Fahrverboten übermittelt. Neben den konkret betroffenen Städten Düsseldorf und Stuttgart wird dem Urteil auch eine Signalwirkung für weitere Städte zugesprochen, die nun entsprechende Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge prüfen müssen.

„Einfahrverbote dürfen nur das allerletzte Mittel sein, um den Schadstoff-Anforderungen gerecht werden zu können. Insbesondere der Einzelhandel wird in betroffenen Gebieten unter den Straßensperrungen leiden“, so Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Deutschlands. Der Handelsverband Baden-Württemberg (HBW) fordert in diesem Zusammenhang einen Masterplan zur Mobilität der Zukunft. „Dieser Masterplan muss, jenseits ideologischer Ansätze ein Zukunftskonzept darstellen, das alle Interessen bedient“, sagt Sabine Hagmann, Hauptgeschäftsführerin des Verbands. In einer Umfrage des HBW lehnt die Mehrheit der befragten Einzelhändler ebenfalls ein Fahrverbot ab.

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