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Strafzölle: Handelsverband rechnet mit höheren Preisen

22. Juni 2018

Angesichts des Zollkonflikts mit den USA rechnet der Handelsverband Baden-Württemberg damit, dass es mittelfristig Preissteigerungen für Produkte aus den USA geben wird. Betroffen seien etwa Cornflakes, Erdnussbutter, Orangen- und Cranberrysaft, Bourbon und Tabakerzeugnisse, aber auch Jeans, Kosmetika, Motorräder und Boote.

„Für Verbraucher heißt das eventuell: Höhere Preise“, sagt Sabine Hagmann, die Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands Baden-Württemberg. „Für den Handel bedeutet das aber auch: punktuelle Umsatzeinbußen“, so Hagmann weiter.

Im Handel herrsche traditionell ein harter Konkurrenzdruck. Deshalb würden die Unternehmen die erhöhten Importkosten voraussichtlich nicht immer eins zu eins an die Verbraucher weitergeben, so Hagmann. Händler könnten beispielweise einige Produkte auch durch Alternativen aus anderen Ländern ersetzen.

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